Produktdetails
Herrenuhr
Datumsanzeige
Saphirglas
Wasserdicht bis 30 bar
- BesonderesSwiss Made
- TypTaucheruhr
- Größe45mm x 13mm
Technik
- AntriebBatterie (Quarz)
- FunktionenDatumsanzeigeStoppuhr
- Wasserdicht30 bar
Gehäuse
- GlasSaphirglas
- FormRund
- MaterialEdelstahl
- FarbeSilber
Zifferblatt
- AnzeigeAnalog
- FarbeGrün
- ZiffernKeine
Band
- FarbeSilber
- MaterialEdelstahl
- BandschließeFaltschließe
Produktbeschreibung
- Diese sportliche Taucherchronograph aus dem Hause Tissot wird von einem ETA G10.212 Powerdrive Quarzwerk angetrieben und ist der perfekte Begleiter für den Alltag als auch für Tauchgänge. Das Gehäuse wiegt ca. 150 g und besitzt einen Durchmesser von ca. 45 mm. Dank einer Höhe von ca. 12,8 mm liegt das Gehäuse angenehm am Handgelenk des Trägers an. Auf dem grün-schwarzen Zifferblatt lässt sich eine Datumsanzeige zwischen der 4- und 5-Uhr Position finden. An der 2- 6- und 10 Uhr Position lassen sich mehrere Totalisatoren finden, welche die aktuellen Stunde, sowie die gemessene Zeit anzeigen. Bedient werden die Chronograph
Die Bezeichnung Chronograph leitet sich aus den griechischen Begriffen chronos für „Zeit“ und grapho für „Ich schreibe“ ab und ist die Bezeichnung für eine Stoppuhr.Erfinder des ersten Chronographen war der Franzose Rieussec im Jahre 1821. Ein Jahr später meldete er auf seine Erfindung ein Patent an. Ein Chronograph verfügt über Stunden- Minuten- und Sekundenzeiger und bietet zusätzlich einen weiteren Mechanismus, der einen meist zentral angeordneten Chronographenzeiger durch manuelle Betätigung eines Drückers aktiviert, deaktiviert und wieder in Nullstellung bringt, ohne das eigentliche Uhrwerk zu beeinflussen. Mit diesem System lassen sich Zeitspannen von einer Minute bis zu 12 Stunden messen, je nach technischer Ausstattung.
enfunktionen über die DrückerDas ist der Teil, mit dem sich eine Funktion der Uhr steuern lässt, bei Savonnettes z. B. das Öffnen des Sprungdeckels, bei Chronographen das Starten, Stoppen und Nullstellen, bei Weltzeituhren das Verstellen der Zonenzeiten. Er befindet sich meist neben der Krone am Gehäuserand.
am Gehäuserand. Vor äußeren Einflüssen wird das Zifferblatt von einem edlen, zweifach verspiegelten, SaphirglasSaphirglas (Al2O3) ist von den üblichen Uhrengläsern das härteste. Lediglich der Diamant und einige Karbide weisen eine größere Härte auf und können Kratzer auf einem Saphirglas verursachen. Da Saphirglas relativ stark spiegelt, wird es häufig mit einer Beschichtung versehen (sog. 'Antireflex-Saphir'), die dann leider nicht dieselbe Widerstandsfähigkeit aufweist.
geschützt. So lässt sich die Uhrzeit auch bei starker Sonneneinstrahlung problemlos ablesen. Ein Edelstahlarmband mit FaltschließeDie Faltschließe ist eine Verschlussart die am häufigsten bei Metallgliederbändern verwendet wird. Durch häufiges An- und Ausziehen der Uhren kann das Leder an der Dornschließe Risse bekommen, was mit einer Faltschließe verhindert wird. Das Armband wird hierbei nicht vollständig geöffnet, sondern an Scharnieren aufgeklappt und geweitet, sodass man die Uhr problemlos vom Handgelenk bekommt.
sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. Der ChronographDie Bezeichnung Chronograph leitet sich aus den griechischen Begriffen chronos für „Zeit“ und grapho für „Ich schreibe“ ab und ist die Bezeichnung für eine Stoppuhr.Erfinder des ersten Chronographen war der Franzose Rieussec im Jahre 1821. Ein Jahr später meldete er auf seine Erfindung ein Patent an. Ein Chronograph verfügt über Stunden- Minuten- und Sekundenzeiger und bietet zusätzlich einen weiteren Mechanismus, der einen meist zentral angeordneten Chronographenzeiger durch manuelle Betätigung eines Drückers aktiviert, deaktiviert und wieder in Nullstellung bringt, ohne das eigentliche Uhrwerk zu beeinflussen. Mit diesem System lassen sich Zeitspannen von einer Minute bis zu 12 Stunden messen, je nach technischer Ausstattung.
ist auf eine WasserdichtigkeitDie Angaben über die Wasserdichtigkeit von Uhren führen immer wieder zu Missverständnissen, da die angegebenen Meterangaben meist wenig Aussagekraft haben. Im Folgenden nun ein paar Richtlinien, die den richtigen Umgang mit ihrer Uhr und Wasser erleichtern sollen:
von bis zu 30 Bar geprüft und kann so bedenkenlos beim Tauchen getragen werden.
Es kann auch vorkommen, dass die Angabe der Wasserdichtigkeit in Bar statt Metern vorliegt. Dies ist dann folgendermaßen zu verstehen:3 bar = 30 m / 5 bar = 50 m / 10 bar = 100 m / 20 bar = 200 m - Für unsere Waren bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte
- 100 Tage Niedrigpreisgarantie
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